{"id":90,"date":"2014-12-28T16:14:40","date_gmt":"2014-12-28T14:14:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/?page_id=90"},"modified":"2018-05-08T07:13:22","modified_gmt":"2018-05-08T05:13:22","slug":"ueber-100-jahre-und-kein-bisschen-leise","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/?page_id=90","title":{"rendered":"\u00dcber 100 Jahre und kein bisschen leise&#8230;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_95\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-95\" class=\"wp-image-95 size-medium\" src=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_1-300x172.jpg\" alt=\"MVE_Geschichte_1\" width=\"300\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_1-300x172.jpg 300w, https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_1.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-95\" class=\"wp-caption-text\">Stehend vlnr: Bruno Pfeffer, Richard Diechle, Eugen Maier, Dieter Gaiser, Rolf Kurz, Edmund Bantle, Kuno Lamberth, Anton K\u00f6hle, Matth\u00e4us Bantle, Paul Imhof, Josef Roth, Werner Grunow, Johannes Imhof, Helmut H\u00f6flinger, Eugen Ruf &#8211; Sitzend vlnr: Johannes Zeder, Siegfried Buck, Alfred Heim, Oskar Pfeffer, Ewald Ebert, Hermann V\u00f6gele, Viktor Lauffer, Eugen Buck<\/p><\/div>\n<p><em>Ein R\u00fcckblick auf unsere Vereinsgeschichte von Peter Brehm<\/em><\/p>\n<p>Aus dem \u201cAlpenr\u00f6sle\u201d, wie sich der Musikverein Epfendorf viele Jahre nannte, ist seit der Gr\u00fcndung im Jahre 1894 im Laufe der vergangenen Jahre ein pr\u00e4chtiger Rosenstrau\u00df geworden: Wo immer die Musiker gastieren, werden sie zu einem Werbetr\u00e4ger f\u00fcr die rund 1900 Einwohner z\u00e4hlende Gemeinde am Zusammenflu\u00df von Schlichem und Neckar. Solche musikalischen Sch\u00e4tze bleiben auf Dauer auch den Rundfunksendern nicht verborgen. Und so st\u00fcrmte die Kapelle denn im April 1994 mit ihrer CD-Einspielung \u201cBrasil&#8220; sogar die \u201cS4-Volksmusik-Hitparade\u201d und lie\u00df dabei manchen bekannten Volksmusiker alt aussehen.<br \/>\nSo hatte der Verein denn auch allen Grund, auf sein K\u00f6nnen stolz zu sein und sich anl\u00e4sslich seines 100j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums 1995 selbstbewusst zu pr\u00e4sentieren. Genaugenommen z\u00e4hlte der Verein damals schon 101 Jahre, doch da 1994 im Zeichen der 1000-Jahrfeier von Epfendorf stand, haben die Verantwortlichen das Fest um ein Jahr verschoben, getreu der Devise: \u00bbAufgeschoben ist nicht aufgehoben\u00ab.<\/p>\n<h4>Erbe der V\u00e4ter bewahren und weitertragen<\/h4>\n<p>100 Jahre Musikverein Epfendorf: Wenn ein Mensch dieses biblische Alter erreicht, so spricht man von einem erf\u00fcllten Leben. Anders ist dies bei der Musik, sie bleibt ewig jung. F\u00fcr sie hei\u00dft es, auch bei der Auswahl ihres Repertoires, mit der Zeit zu gehen, denn Stillstand ist R\u00fcckschritt. Und dass man in Epfendorf mit der Zeit geht, das zeigt die breit-gef\u00e4cherte Liedauswahl und das zeigen eine Vielzahl von Melodien, die Dirigent Martin Imhof im Laufe der Jahre neu arrangiert hat. Vom \u00bbmit der Zeit gehen\u00ab zeugt aber auch, dass sich immer wieder gen\u00fcgend Nachwuchsmusiker finden, die das Erbe der V\u00e4ter bewahren und weitertragen.<\/p>\n<p>Vom einstigen \u00bbAlpenr\u00f6sle\u00ab bis hin zum Musikverein heutiger Pr\u00e4gung spannt sich ein weiter Bogen. Es gab, bedingt durch die Wirren dieses Jahrhunderts, manche H\u00f6hen, aber auch eine Reihe von Tiefen bis hin zum Stillstand, bedingt durch die beiden Weltkriege.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-97\" src=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_2-300x192.jpg\" alt=\"MVE_Geschichte_2\" width=\"300\" height=\"192\" srcset=\"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_2-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_2.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Name K\u00f6hle eng mit Vereinsgeschichte verkn\u00fcpft<\/h4>\n<p>Mit der Geschichte der Epfendorfer Musik ist der Name K\u00f6hle eng verkn\u00fcpft. Kurz vor der Jahrhundertwende wartete Josef K\u00f6hle, Enkel des damaligen Epfendorfer Hauptlehrers und Kirchenchorleiters Kaspar K\u00f6hle, mit dem Gedanken auf, eine Musikkapelle ins Leben zu rufen. Eine Reihe von B\u00fcrgern waren daf\u00fcr schnell zu begeistern, doch es fehlte das Geld, um die erforderlichen Instrumente anzuschaffen. In dieser Situation bewies K\u00f6hle, wie sehr ihm die Musik am Herzen lag: Er verkaufte kurzerhand eines seiner Grundst\u00fccke und schuf mit dem Erl\u00f6s den Grundstock.<\/p>\n<h4>Ausw\u00e4rtige Termine dauerten mehrere Tage<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-98 alignright\" src=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_3-300x188.jpg\" alt=\"MVE_Geschichte_3\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_3-300x188.jpg 300w, https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_3-750x470.jpg 750w, https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_3-640x401.jpg 640w, https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_3.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Viele Proben waren erforderlich, bevor sich die Musiker im Jahre 1894 &#8211; dem offiziellen Gr\u00fcndungsjahr &#8211; erstmals an die \u00d6ffentlichkeit wagten. Der Beifall ermutigte zum Weitermachen. Bald stand die Kapelle auch au\u00dferhalb der Gemeinde in so gutem Ruf, dass sie gelegentlich gleich mehrere Tage \u00bbauf Tournee\u00ab war. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass das Auto gerade erst erfunden war und viele D\u00f6rfer keine eigene Bahnstation hatten. Was blieb also anderes \u00fcbrig, als mit Pferdefuhrwerken und oft. genug auch auf Schusters Rappen dem Ziel \u00bbentgegenzueilen\u00ab? Als ersten H\u00f6hepunkt in der noch jungen Vereinsgeschichte verzeichnet die Chronik einen Auftritt im damaligen Gasthaus \u00bbZum B\u00e4ren\u00ab in Oberndorf, als man dem Baron von Neubronner zur Hochzeit aufspielte. Es ist nicht \u00fcberliefert, welcher Marsch den Musikern anschlie\u00dfend zuhause geblasen wurde, denn sicher waren auch die damaligen Aktiven einem gelegentlichen Freitrunk nicht abgeneigt: Wer Musik macht, der wird schlie\u00dflich auch durstig.<\/p>\n<h4>Von der losen Gemeinschaft zum Musikverein<\/h4>\n<p><a href=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-100\" src=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_4-300x192.jpg\" alt=\"MVE_Geschichte_4\" width=\"300\" height=\"192\" srcset=\"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_4-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_4.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Den ersten tiefen Einschnitt brachte der Erste Weltkrieg. Viele Musiker mussten an die Front und mancher von ihnen kehrte nicht mehr zur\u00fcck. Das Vereinsleben kam zum Erliegen. Auch nach Kriegsende dauerte es noch einige Zeit, bis in Epfendorf wieder Musik gemacht wurde. 1927 gar, stand man fast vor dem Aus. Die Kasse war leer, eine Schuldenlast dr\u00fcckte und auch die Aktiven waren nicht mehr in der Lage, finanziell in die Bresche zu springen. Im \u00bbPlocher\u00ab muss es damals hei\u00df hergegangen sein, stand man doch vor der Entscheidung, die \u00bbInteressengemeinschaft\u00ab -mehr war man bis zu diesem Zeitpunkt nicht &#8211; aufzul\u00f6sen, oder aber sich eine Satzung zu geben und k\u00fcnftig als Verein zu fungieren. An Aufl\u00f6sung dachte niemand, also gab es fortan einen weiteren Verein in Epfendorf: Der Musikverein \u201eAlpenr\u00f6sle&#8220;.<\/p>\n<p>Kaum war der Verein dabei, sich vom \u00bbR\u00f6sle\u00ab zur \u00bbRose\u00ab zu entwickeln, folgte ein weiterer R\u00fcckschlag: Der Zweite Weltkrieg brachte erneut alle Aktivit\u00e4ten zum Erliegen. Wieder mussten Musiker ihr Leben lassen. So wie sich nach dem Krieg wieder alles normalisierte, so fanden sich auch wieder Musiker, um gemeinsam ihren Mitb\u00fcrgern Freude zu bereiten. Der Probenbetrieb kam wieder in geordnete Bahnen und auch die ersten Auftritte lie\u00dfen nicht lange auf sich warten. 1953, beim \u00d6sterreichischen Bundesmusikerfest in Bregenz gelang es \u00bbgegen st\u00e4rkste ausl\u00e4ndische Konkurrenz\u00ab, wie der Chronist stolz vermerkte, einen zweiten Preis zu erspielen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-101\" src=\"http:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_5-300x199.jpg\" alt=\"MVE_Geschichte_5\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_5-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/MVE_Geschichte_5.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Zu den weiteren Stationen der Vereinsgeschichte z\u00e4hlen das zehnte Kreismusikfest im Juni 1961, das 75j\u00e4hrige Jubil\u00e4um im Juni 1969, das 90j\u00e4hrige Bestehen im Juni 1984 und die Uniformweihe im Jahre 1988. Schmunzelnd lesen wir auf dem Plakat zum Kreismusikfest 1961: \u00bb9.30 Uhr Festgottesdienste, kath. auf dem Festplatz, evang. auf dem derzeitigen Sportplatz\u00ab. Von \u00d6kumene redete damals noch niemand. Vergessen auch die Zeit, als wie beim 75j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um im Festprogramm noch erw\u00e4hnt wurde: \u00bbWegen der Schlie\u00dfung der Bahnschranke um 13.45 Uhr am Butschhofweg muss der Festzug unbedingt um 13.15 Uhr abmarschieren.\u00ab Ein weiterer H\u00f6hepunkt des Vereinslebens war nat\u00fcrlich die Feier zum 100-J\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um im Jahre 1995.<\/p>\n<p>Nach \u00fcber 100 Jahren z\u00e4hlt der Verein etwa 300 Mitglieder, darunter 37 Aktive. Tragende S\u00e4ule ist nat\u00fcrlich die Kapelle selbst. Musik dominiert seit 1894 das Vereinsleben. Aus dem Gr\u00fcndungsjahr stammt auch der bis in die Gegenwart hinein gepflegte Brauch, allj\u00e4hrlich an Heilig Abend auf verschiedenen Pl\u00e4tzen im Dorf und in Talhausen aufzuspielen. Zu einer guten Musik geh\u00f6rt aber auch eine gute Vereinsf\u00fchrung. Und der Verein hat beides.<\/p>\n<p>\u00bbDer Verein wird bem\u00fcht sein, das von den Vorfahren \u00fcbernommene Erbe zum Wohle und besten Ruf der Gemeinde zu erhalten\u00ab: So stand es im \u00bbFestb\u00e4ndel\u00ab zum 60j\u00e4hrigen Bestehen des vormaligen \u00bbAlpenr\u00f6sle\u00ab. Ein Spruch, der auch heute noch G\u00fcltigkeit hat: Zum Wohle, aber auch zur Freude der Gemeinde tragen die Mitglieder das musikalische Erbe der V\u00e4ter in die Zukunft.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Wir danken an dieser Stelle nochmals Peter Brehm, der diesen<\/em> <em>R\u00fcckblick anl\u00e4sslich unserer 100-Jahr Feier im Jahre 1995 geschrieben hat.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein R\u00fcckblick auf unsere Vereinsgeschichte von Peter Brehm Aus dem \u201cAlpenr\u00f6sle\u201d, wie sich der Musikverein Epfendorf viele Jahre nannte, ist seit der Gr\u00fcndung im Jahre 1894 im Laufe der vergangenen Jahre ein pr\u00e4chtiger Rosenstrau\u00df geworden: Wo immer die Musiker gastieren, <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/?page_id=90\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":12,"menu_order":20,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-90","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/90","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=90"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/90\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":449,"href":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/90\/revisions\/449"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/12"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.musikverein-epfendorf.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=90"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}